
5 Tipps bei Schulterbeschwerden
Die Schulter ist ein wichtiges Gelenk in unserem Körper sie verbindet den Arm mit dem Rumpf. Häufig denkt man, die Schulter sei ein einzelnes Gelenk. Das ist jedoch nicht korrekt. Mehrere Gelenke arbeiten zusammen: das Schlüsselbeingelenk, das Schulterblattgelenk und das Glenohumeralgelenk (häufig als „Schultergelenk“ bezeichnet). Da die Schulter so komplex aufgebaut ist, ist das Risiko für Verletzungen oder Schulterbeschwerden ziemlich hoch. Schulterprobleme zusammen mit Knie- und Rückenproblemen gehören zu den häufigsten Beschwerden in den Niederlanden. In vielen Fällen können Sie selbst viel tun, wenn es um Schulterverletzungen geht. Unten haben wir einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei Schulterbeschwerden helfen können.
Tipp 1: Schulter entlasten
Wenn Sie Schulterbeschwerden haben, versuchen Sie, Ihre Schulter nicht zu stark zu belasten. Bewegungen innerhalb der Schmerzgrenze sind wünschenswert. Das mag offensichtlich klingen, ist aber sehr wichtig. Gönnen Sie sich Ruhe, bis die Beschwerden nachlassen vermeiden Sie schweres Heben. Wenn die Beschwerden kaum weniger werden, lassen Sie sich vom Arzt untersuchen.
Tipp 2: Bleiben Sie in Bewegung
Zu wenig Bewegung. Wenn Sie Ihre Schulter zu wenig benutzen, können Beschwerden auftreten. Diese sind oft wechselnd und ziehend. Bleiben Sie in Bewegung innerhalb der Schmerzgrenze. Unter „Bewegen innerhalb der Schmerzgrenze“ verstehen wir zum Beispiel das Vor- und Zurückdrehen der Schulter oder kleine rotierende Bewegungen der Arme auch kleine Hebe-Bewegungen der Arme nach vorne und seitwärts.

Tipp 3: Mit Aufwärmen vorbeugen
Leiden Sie regelmäßig unter Schulterbeschwerden nach dem Sport? Versuchen Sie, dies zu verhindern, indem Sie vor intensiver Schulterbelastung eine Aufwärmung machen. Besonders beim Schwimmen oder bei Racket- und Wurf-Sportarten ist eine Aufwärmphase ratsam.
Tipp 4: Regelmäßig die Arbeitshaltung wechseln
Eine langanhaltende, statische Haltung lässt den Körper verhärten. Das kommt daher, dass es keine perfekte statische Haltung gibt. Sie müssen sich bewegen. Versuchen Sie, sich auf gesunde Weise zu bewegen. Dynamisch sitzen! Machen Sie regelmäßig Dehn- und Streckübungen oder gehen Sie zwischendurch kurz zu einem Kollegen. Machen Sie daraus eine Routine so fällt es Ihnen leichter, dranzubleiben.
- Bewegen Sie sich ausreichend
- Machen Sie Dehn- und Streckübungen
- Gönnen Sie sich Mini-Pausen
Tipp 5: Richten Sie Ihren Laptop in gesunder Höhe ein
Der Laptop ersetzt immer mehr den festen PC. Er ist mobil und Sie können fast überall damit arbeiten. Doch es gibt ein Problem — die Haltung. Der Bildschirm steht oft zu tief, wodurch Sie automatisch zusammensinken. Kopf nach unten, Schultern hochgezogen. Das belastet Schulter und Nacken Bereiche, in denen Nutzer häufig Verspannungen oder Schmerzen spüren. Verwenden Sie einen Laptopständer und arbeiten Sie mit externem Keyboard und Maus.
- Nutzen Sie einen Laptopständer
- Verwenden Sie eine externe Tastatur
- Verwenden Sie eine externe Maus
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